Badia a Coltibuono, Romanisches Kloster in Gaiole in Chianti, Italien.
Die Badia a Coltibuono ist eine Abtei in der Toskana mit einer lateinischen Kreuzkirchenform und einer halbrunden Apsis, die von einem steinernen Glockenturm aus dem 12. Jahrhundert gekrönt wird. Der Innenraum zeigt spätbarocke Verzierungen mit Fresken, Gemälden und Stuckarbeiten, die die architektonischen Elemente schmücken.
Die Familie Firidolfi gründete 1049 das Kloster und übergab es 1051 den Vallombrosaner Mönchen unter der Leitung des heiligen Giovanni Gualberto. Diese geistliche Gemeinschaft prägte das Gebiet über Jahrhunderte hinweg durch ihre landwirtschaftliche Arbeit und monastische Praktiken.
Das Klosterinnere zeigt spätbarocke Dekorationen mit Fresken, Gemälden und Stuckarbeiten an den architektonischen Elementen.
Das Kloster liegt in den Chianti-Hügeln und ist am besten mit dem Auto erreichbar, da die Zufahrtsstraßen eng und kurvig sind. Besucher sollten bequeme Schuhe anziehen, da das Gelände uneben ist und die Räume innen teilweise dunkel sein können.
Ein Zedern-Baum aus dem Libanon steht im italienischen Garten und ist ein beeindruckend großer, alter Baum mit massiven Ästen. Dieser Baum ist seit Generationen Teil des Klosters und gibt dem Garten eine ungewöhnliche botanische Note.
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