Ayas Valley, Alpental im Aostatal, Italien
Das Ayas-Tal ist ein Bergtal in den Penninischen Alpen, das mehrere Siedlungen in verschiedenen Höhenlagen miteinander verbindet. Das Tal wird von steilen Berghängen begrenzt und enthält zahlreiche kleine Dörfer mit traditioneller Architektur.
Das Tal kam im Jahr 25 v. Chr. unter römische Kontrolle, nachdem die einheimischen Salassi verdrängt wurden, die dort landwirtschaft und Viehhaltung betrieben. Die römische Besetzung führte zu einer Neuorganisation der Siedlungen und Handelsrouten in der Region.
Das Tal ist ein Ort, wo die Bewohner seit Generationen Handwerk betreiben und ihre Bergkultur in der alltäglichen Nutzung der Räume bewahren. Man kann sehen, wie traditionelle Steinbauten mit Holzstrukturen gemischt sind und die Siedlungen an die steile Topographie angepasst wurden.
Der Winterski ist das ganze Jahr über auf dem Monterosa-Netzwerk mit verschiedenen Pisten und Aufstiegsanlagen verfügbar. Unterkünfte reichen von modernen Berghotels bis zu traditionellen Almhütten, und viele Dörfer sind über kurze Wanderungen erreichbar.
Lokale Handwerker stellen noch heute tsôques her, spezielle Holzschuhe, die für das Gehen in Bergterrain bei Schnee und Nässe gedacht sind. Diese Tradition ist für den Alltag in steilen, bergigen Gegenden lange Zeit praktisch gewesen.
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