Shrine of Our Lady of Monte Stella, Katholischer Schrein in Ivrea, Italien.
Das Heiligtum der Jungfrau Maria auf dem Monte Stella ist ein Heiligtum mit weißen Wänden und dekorativen Elementen, die für die barocke Bauweise typisch sind. Der Komplex umfasst eine Kapelle mit geometrischen Mustern und religiösen Kunstwerken, die auf einem Hügel über Ivrea angeordnet sind.
Das Heiligtum entstand 1627 während einer Zeit katholischer architektonischer Expansion in Norditalien. Sein Bau zeigt die religiöse Entwicklung, die die Region Piemont während des Barockzeitalters durchlief.
Der Name des Heiligtums bezieht sich auf die Verehrung Mariens, die in dieser Region tiefe Wurzeln hat und Pilger anzieht, die um Segen bitten. Die Kapelle ist ein Ort, an dem lokale Gläubige zusammenkommen, um gemeinsam zu beten und ihre Traditionen zu bewahren.
Die Erreichbarkeit ist am besten mit dem Auto, das Heiligtum liegt auf einem Hügel außerhalb des Zentrums und erfordert einen kurzen Aufstieg zu Fuß. Parkplätze befinden sich in der Nähe des Eingangs, und man sollte bequeme Schuhe tragen, um die steile Zufahrtsstraße hinaufzugehen.
Von der Kapelle aus hat man einen Blick über die Stadt Ivrea und die umliegende Landschaft, der den Besuch lohnt. Dieser erhöhte Standort war bewusst gewählt, um das Heiligtum sichtbar und zugänglich für Pilger aus der ganzen Region zu machen.
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