Montoro, italienische Gemeinde in der Provinz Avellino in der Region Kampanien
Montoro ist eine kleine Gemeinde in der Provinz Avellino in Kampanien, die aus mehreren Stadtteilen besteht und von Hügeln sowie Ackerland umgeben ist. Die Siedlung verfügt über traditionelle Steingebäude, enge Gassen, alte Kirchen und einen Burgruine aus dem 11. Jahrhundert, die auf einem Hügel im Stadtteil Borgo steht.
Montoro wurde im Altertum besiedelt, mit archäologischen Funden aus der Mesolithischen Zeit um 5000 v.Chr. im Stadtteil Aterrana. Die ursprüngliche Burg wurde im 11. Jahrhundert von den Langobarden erbaut und diente der Verteidigung von Grenzen zwischen verschiedenen Gebieten.
Der Name Montoro könnte von Wörtern für einen hohen Berg oder einen wohlhabenden Ort stammen. Die Gemeinde liegt in der Nähe des Monte Tarì und bewahrt Traditionen, die sich in den alltäglichen Gewohnheiten der Bewohner zeigen, die sich gerne auf dem Dorfplatz treffen und lokale Märkte besuchen, wo frische Produkte verkauft werden.
Der Ort wird durch den Bahnhof Montoro-Forino erreicht, der Verbindungen zu anderen Städten bietet, und zwei Ausfahrten der Autobahn Salerno-Avellino ermöglichen einen einfachen Zugang. Die flache Topografie um den Stadtteil Piano und die gut gepflegten Straßen ermöglichen einfaches Gehen und Erkunden der verschiedenen Stadtteil e.
Die Stadt ist bekannt für ihre Cipolla Ramata di Montoro, eine rote Zwiebel, die lokal angebaut wird und einen wichtigen Teil der regionalen Küche darstellt. Zusätzlich wurden in der Umgebung Artefakte aus der Mesolithischen Zeit gefunden, was zeigt, dass Menschen bereits vor etwa 7000 Jahren in diesem Gebiet lebten.
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