Kitashiobara, Ort in der Präfektur Fukushima, Japan
Kitashiobara ist ein kleines Dorf in der Präfektur Fukushima, Bezirk Yama, das hauptsächlich von Bergen und Wäldern bedeckt ist. Der Ort verfügt über mehrere Seen, darunter den großen See Hibara, der von Bäumen umgeben ist und zum Angeln und Wandern einlädt. Das Dorf erstreckt sich über ein ausgedehntes Gebiet im nördlichen Teil der Region Aizu.
Das Dorf wurde Mitte des 20. Jahrhunderts durch die Zusammenlegung von drei kleineren Gemeinden gegründet. Es war früher Teil des alten Aizu-Bezirks der Mutsu-Provinz, was seine lange Geschichte in der japanischen Verwaltung zeigt.
Der Name Kitashiobara bezieht sich auf die geografische Lage nördlich der Salzebenen. Im Dorf sieht man traditionelle Häuser mit Ziegeldächern, die für harte Winter gebaut wurden, und kleine Farmen, auf denen Gemüse und Früchte für das Klima angepasst werden. Die lokalen Bräuche sind eng mit dem Land verbunden, und während saisonaler Feste tragen die Bewohner traditionelle Kleidung und feiern Ernte und gutes Wetter zusammen.
Das Dorf hat keine Bahnstation, daher erreichen Sie es am besten mit dem Auto oder dem Bus auf der Nationalstraße 459. Lokale Busse und Mietwagen sind die besten Optionen, um die Seen und Parks in der Umgebung zu erkunden.
Die Goshiki-numa bestehen aus fünf kleinen Seen mit unterschiedlichen Farben, die durch Mineralablagerungen und umgebende Pflanzen entstehen. Diese farbigen Seen sind besonders bei Fotografen beliebt und bieten beim Spaziergang entlang ihrer Ufer ein faszinierendes Spektakel.
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