Hokke-ji, Buddhistischer Tempel in Gifu, Japan
Der Hokke-Tempel liegt in den Ausläufern des Berges Dodo und vereint traditionelle japanische Architekturelemente mit seiner natürlichen bergigen Umgebung in der Präfektur Gifu. Die Gebäude sind in den Hügeln untergebracht und schaffen eine innige Verbindung zwischen Bauwerk und Landschaft.
Der Tempel wurde 816 unter dem Befehl des Kaisers Saga und unter der Aufsicht des Monchs Kukai gegründet. Nach einem Brand 1620 wurde er 1623 wieder aufgebaut.
Der Tempel ist einer von dreiunddreißig Kanon-Heiligtümern in der Region und wird von Besuchern besucht, die an den regelmäßigen buddhistischen Zeremonien teilnehmen möchten. Diese Rituale prägen das Leben am Ort das ganze Jahr über.
Der Tempel liegt in den Bergen und ist am besten bei klarem Wetter zu besuchen, wenn die Wege trocken sind und die Sicht gut ist. Besucher sollten festes Schuhwerk mitbringen und bedenken, dass der Aufstieg einige körperliche Anstrengung erfordert.
Der Tempel ist unter dem Namen Mitahora Kobo bekannt, eine Bezeichnung, die ihn von anderen Hokke-ji-Tempeln unterscheidet und seine Verbindung zum buddhistischen Meister Kukai widerspiegelt. Dieser Name ist heute noch unter den Pilgern gebrauchlich.
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