Kōza-Shibuya Station, Bahnhof in Japan
Kōza-Shibuya Station ist ein oberirdischer Bahnhof in Yamato, der Teil des Odakyu-Enoshima-Netzes ist. Die Anlage hat zwei Bahnsteige mit Sicherheitstüren, miteinander verbundene durch einen Fußweg, und ist mit Fahrstühlen sowie Rampen für Rollstuhlfahrer ausgestattet.
Die Station wurde 1929 eröffnet, als Japan seine Bahnnetze in kleinere Städte und ländliche Gegenden ausdehnte. Sie hat sich seitdem zu einem wichtigen Verkehrspunkt für die lokale Gemeinschaft entwickelt und wurde mit modernen Annehmlichkeiten wie Fahrstühlen erweitert.
Der Name der Station verbindet zwei Stadtviertel: Kōza und Shibuya. Die Station dient als alltäglicher Treffpunkt für Anwohner und Pendler, die hier ihre täglichen Fahrten beginnen oder beenden.
Der Bahnhof hat Informationsschilder in Japanisch und bietet eine klare Orientierung mit Karten zur Unterstützung von Reisenden. Die Einrichtungen umfassen zugängliche Toiletten sowohl innerhalb als auch außerhalb der Fahrkartengates für Komfort aller Besucher.
Die Station wurde über der vielbenutzten Tokaido-Shinkansen-Linie gebaut, wobei die Hochgeschwindigkeitszüge direkt darunter fahren, ohne zu halten. Diese ungewöhnliche Position macht sie zu einem interessanten Punkt zum Beobachten der modernen Eisenbahninfrastruktur Japans.
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