Nishinoshima Island, Vulkanische Insel im Ogasawara-Archipel, Japan
Nishinoshima ist eine Vulkaninsel im Ogasawara-Archipel mit einem Kegel, der etwa 140 Meter über das Meer ragt. Die Landschaft wird von dunklen Felsen geprägt, und regelmäßig entweichen Dampfsäulen aus der Erde.
Die Insel wurde 1702 von spanischen Seeleuten auf der Rosario entdeckt und erhielt 1904 ihren heutigen Namen Nishinoshima, was Westinsel bedeutet. Im Jahr 2013 begann eine intensive vulkanische Phase, die bis heute anhält und das Eiland kontinuierlich verändert.
Die Isolation und minimale Entwicklung der Insel erhalten die traditionellen japanischen Fischereipraktiken, wobei sich die Einwohner auf maritime Aktivitäten konzentrieren.
Die Insel kann nur mit speziellen, autorisierten Booten erreicht werden, da es dort keine regulären touristischen Einrichtungen gibt. Besucher sollten sich vorher informieren, da die Bedingungen vor Ort rau und die Infrastruktur minimal ist.
Seit 2013 hat eine kontinuierliche vulkanische Aktivität das Eiland auf etwa das Zwölffache seiner ursprünglichen Größe erweitert. Diese schnelle Veränderung schafft ständig neue Landschaften und zieht Wissenschaftler an, die die jungen vulkanischen Prozesse studieren.
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