Sumitomo Mitsui Bank Nagoya Building, Bankhochhaus in Nagoya, Japan.
Das Sumitomo Mitsui Bank Nagoya Building ist ein Hochhaus im Geschäftsviertel von Nagoya, das durch sechs kannelierte Säulen mit gewundenen Kapitellen und granitenen Wandflächen gekennzeichnet ist. Die gesamte Struktur wird durch aufwendig gestaltete Gitterfenster charakterisiert, die sich über die Fassade verteilen.
Das Gebäude entstand 1935 als Sitz der Mitsui Bank-Filiale und wurde von den Architekten Soneda Chujō und der Firma Takenaka Corporation erbaut. Es steht für eine Epoche, in der Japans Banken ihre Präsenz durch imposante Bürogebäude ausdrückten.
Das Gebäude verbindet westliche Bankarchitektur mit japanischen Designprinzipien und schafft damit einen sichtbaren Dialog zwischen zwei Architekturtradditionen. Besucher können diesen Mix in den klassischen Säulen und den feinen Fenstermustern erkennen.
Das Gebäude liegt zwischen den Stationen Fushimi und Sakae und ist leicht mit der U-Bahn erreichbar, wenn man sich im Zentrum Nagoyas aufhält. Der Standort im Geschäftsviertel macht es einfach, das Bauwerk im Rahmen eines Stadtrundgangs zu erkunden.
Die sechs Säulen des Gebäudes tragen ungewöhnliche Kapitelle, die wie Gehörne aussehen und der Struktur ein charakteristisches Aussehen geben. Das Bauwerk wurde aufgrund dieser besonderen Merkmale als wichtige Stadtlandmarke anerkannt.
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