Yabase Oil Field, Ölfeld in Yabase, Stadt Akita, Japan
Das Yabase-Ölfeld erstreckt sich über mehrere Quadratkilometer und wird von Pumpenstationen geprägt, die Rohöl aus großer Tiefe fördern. Die Lagerstätten bestehen aus Sandstein und Tuff in verschiedenen Tiefenzonen und liefern Rohöl mit unterschiedlichen Qualitätsmerkmalen.
Das Feld wurde 1933 von einem Bergbauunternehmen entdeckt und entwickelte sich zu einer der größten Förderanlagen des Landes. Nach Jahrzehnten intensiver Nutzung spielte es eine wichtige Rolle in Japans Energieversorgung des 20. Jahrhunderts.
Die Förderanlage ist in Wohngebiete der Stadt Akita integriert und prägt das Stadtbild seit Jahrzehnten. Die Pumpenstationen sind für die Menschen vor Ort ein vertrauter Anblick im alltäglichen Leben geworden.
Das Gelände ist öffentlich nicht leicht zugänglich, da es ein aktiver Industriestandort innerhalb eines Wohngebiets ist. Besucher sollten von außen schauen und Sicherheitsabstände respektieren.
Die Anlage ist bemerkenswert, weil sie über Jahrzehnte hinweg Rekordsummen an Rohöl produzierte und damit die Industriegeschichte des Landes prägte. Diese Produktionsmenge machte es zu einer der produktivsten Stätten seiner Zeit in Japan.
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