Nagoya Mosque, Islamisches Zentrum in Nakamura-ku, Nagoya, Japan.
Die Moschee von Nagoya ist ein weißes Gebäude mit traditionellen islamischen Elementen in der Nakamura-Gegend und dient als religiöses und soziales Zentrum. Das Gebäude ist funktional gestaltet und bietet Gebetsräume sowie Bereiche für Veranstaltungen und Versammlungen.
Das Gebäude wurde 1998 errichtet und ersetzt damit einen früheren Gebetsort, der während des Zweiten Weltkriegs zerstört wurde. Die Neugründung markierte den Wiederaufbau der organisierten muslimischen Präsenz in der Region nach diesem Bruch.
Das Zentrum dient der muslimischen Gemeinde in der Region als Treffpunkt und bietet Räume für Gebete und den Austausch unter Gläubigen. Die Besucher sehen hier Menschen aus verschiedenen Ländern zusammenkommen, was dem Ort einen internationalen Charakter verleiht.
Besucher sollten sich im Voraus erkundigen, um die Gebetszeiten und Besuchsrichtlinien zu respektieren, da bestimmte Zeiten dem Gebet vorbehalten sein können. Das Zentrum ist während regulärer Öffnungszeiten zugänglich und bietet Informationen über regelmäßige Veranstaltungen und Aktivitäten.
Das Zentrum spielte eine Rolle bei der Gründung weiterer islamischer Einrichtungen in der weiteren Region und trug so zur Ausbreitung der religiösen Infrastruktur bei. Diese Expansion zeigt, wie sich die muslimische Gemeinschaft in Japan über die Jahre hinweg entwickelt und organisiert hat.
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