Đại Cốc Tự, Buddhistischer Tempel in Echizen, Japan.
Dai Coc Tu ist ein Tempel in der Region Echizen, der für seine enorme Buddhastatue bekannt ist, die 17 Meter hoch ist und im Inneren des Bauwerks thront. Der Komplex umfasst auch einen fünfgeschossigen Pagodenbau, mehrere religiöse Strukturen und eine umfangreiche Sammlung von Buddhafiguren auf dem Gelände.
Der Tempel wurde in den 1980er Jahren gegründet, als ein lokaler Taxiunternehmer das Projekt initiierte, um ein religiöses Zentrum in der Präfektur Fukui zu schaffen. Diese Gründung prägt bis heute den Charakter des Ortes als modernes religiöses Bauwerk mit traditionellen Inspirationen.
Der Tempel verehrt die Buddha-Figur als Mittelpunkt des Ortes, und Besucher können sich Zeit nehmen, um die vielen kleineren Statuen zu betrachten, die überall verteilt sind. Das Heiligtum vereint östliche Traditionen und zieht Menschen an, die diese Form der spirituellen Ausdrucksweise verstehen und schätzen.
Das Gelände ist täglich zugänglich und bietet ausreichend Zeit zum Erkunden der verschiedenen Strukturen und Statuen in gemäßigtem Tempo. Der Zugang zum Pagodendeck erfolgt über einen Aufzug, wodurch die Anlage auch für Besucher mit unterschiedlichen Mobilitätsfähigkeiten nutzbar wird.
Der fünfgeschossige Pagodenbau hier ist der höchste seiner Art im gesamten Japand und bietet Besuchern über seinen Aufzug einen Ausblick, den sonst wenige anderen Orte bieten. Von oben kann man nicht nur die Tempelanlage selbst sehen, sondern auch die umliegende Landschaft der Region Echizen erfassen.
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