Tenjinja, Shinto shrine in Nishi-tokyo, Japan
Tenjinja ist ein kleiner Shinto-Schrein in Nishitokyo, der dem Geist Sugawara no Michizanes gewidmet ist, einem Gelehrten und Dichter aus früheren Zeiten. Das Gelände ist nicht sehr groß und wird von Bäumen umgeben, mit einem traditionellen hölzernen Torii-Tor am Eingang, einem kleinen Gebetsschrein im Inneren und steinernen Wächterhunden, die über die Besucher wachen.
Der Schrein wurde ursprünglich zwischen 1573 und 1591 als Schrein der Dreißig Götter gegründet und war zunächst mit der Nichiren-Buddhismus-Tradition verbunden. 1868 wurde er nach einer Regierungsentscheidung, die buddhistische und shintoistische Glaubensrichtungen trennte, in Tenjinja umbenannt und erhielt seinen heutigen Fokus auf Sugawara no Michizane.
Der Schrein ist dem Geist Sugawara no Michizanes gewidmet, eines verehrten Gelehrten und Dichters der Vergangenheit. Besucher bemerken, wie Einheimische hier zu Gebeten kommen, besonders Schüler, die Hilfe bei ihren Studien suchen, was zeigt, wie der Ort im täglichen Leben der Gemeinschaft verwurzelt ist.
Der Schrein ist etwa 15 Minuten zu Fuß vom nächsten Bahnhof entfernt, was ihn zu einem guten Ziel für einen kurzen Spaziergang macht. Das Gelände ist relativ klein und überschaubar, was bedeutet, dass selbst an belebten Tagen während Festivals die Erkundung angenehm bleibt, und der Besuch unter der Woche oder in den frühen Morgenstunden eine ruhigere Erfahrung bietet.
Ein Paar steinerner Wächterhunde, Komainu genannt, bewacht den Eingang, und einer von ihnen ist über 250 Jahre alt mit Schnitzereien, die seine lange Geschichte zeigen. Diese bemerkenswerten Steinwächter sind oft übersehen von Besuchern, doch sie erzählen von der langen Verbindung des Ortes zur Vergangenheit.
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