Tairyū-ji, Buddhistischer Tempel in Chūō-ku, Kobe, Japan
Tairyū-ji ist ein Tempel, der auf einem südlichen Berghang liegt und mit einem auffälligen roten Toreingang zu erkennen ist. Das Gelände erstreckt sich über mehrere Gebäude für religiöse Zeremonien und beherbergt heilige Kunstwerke, die unter staatlichem Schutz stehen.
Der Tempel wurde 768 gegründet, als ein Priester im Auftrag der Kaiserin ein religiöses Zentrum auf diesem Berg errichtete. Später erlangte der Ort Bedeutung, nachdem ein Kaiserhof hier Heilung von einer Krankheit erlebte.
Der Tempel ist ein wichtiger Ort der Verehrung in der Region und zieht Besucher an, die hier beten und sich Zeit für innere Besinnung nehmen. Die religiösen Praktiken und die Architektur spiegeln die tiefe Verbindung zwischen dem Glauben und der natürlichen Umgebung des Berges wider.
Der Berg ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, wobei eine Haltestelle in der Nähe des Haupteingangs liegt und Gehwegen zum Tempel führen. Für Besucher mit Autos stehen Parkplätze zur Verfügung, was einen bequemen Zugang von der Stadt ermöglicht.
Ein hölzernes Bildwerk einer Bodhisattva-Figur ist hier so wertvoll, dass es den höchsten nationalen Schutzbedarf hat. Diese Statue ist eher unbekannt bei Touristen, die vor allem die architektonischen Merkmale besuchen, übersehen aber oft das kunsthistorisch Bedeutsame im Innern.
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