Miyako Shrine, Shinto shrine in Japan
Der Miyako-Schrein ist ein kleines Shinto-Heiligtum auf der Insel Miyakojima in Japan, mit einfachen Holzstrukturen und einem roten Ziegeldach. Die Anlage umfasst einen Haupttempel, Opferkassen, ein Torii-Tor am Eingang und bescheidene Nebengebaude, die sich zwischen alten Baumen inmitten naturlicher Umgebung befinden.
Der Schrein wurde 1590 gegrundet, nachdem ein Regierungsbeamter namens Taira die Gotter von einem Heiligtum in Okinawa auf die Insel brachte, um Schutz zu suchen. Uber Jahrhunderte hinweg wurde die Anlage mehrfach zerstort und wiederaufgebaut, besonders nach dem Zweiten Weltkrieg, wobei die neueste Version 2010 fertiggestellt wurde.
Der Schrein ist dem Kumano-Kult gewidmet, einem wichtigen spirituellen Glauben in Japan, der von Okinawa zu dieser Insel kam. Besucher können sehen, wie lokale Menschen hier täglich ihre Traditionen praktizieren, indem sie Opfergaben hinterlassen und zu den Gottheiten beten.
Der Schrein ist leicht vom Zentrum von Miyakojima zu erreichen, mit deutlichen Wegen und Beschilderung von den Hauptstraben aus. Besucher sollten wissen, dass sie wahrend Festivals und monatlichen Zeremonien eingeladen sind, die Haupthalle zu betreten, aber sollten ruhig und respektvoll bleiben und Fotografie in diesen Zeiten vermeiden.
Das Schrein ist Japans sudlichstes Heiligtum und beherbergt eine Verbindung zu einer alten Legende uber einen Beamten namens Taira, der Schiffbruch erlitt und von den Gottern gerettet wurde. Diese Geschichte des Schutzes bleibt bis heute lebendig und inspiriert Besucher, die Hilfe und Sicherheit suchen.
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