Miyamasuzaka, Tokyo'da eğimli yol
Miyamasuzaka ist eine sanfte Straßensteigung in Shibuya, die sich mit einer sanften Kurve durch das Viertel windet. Die Straße ist etwa 450 Meter lang, mit Kopfsteinen gepflastert und von Zelkoven gesäumt, wobei kleine Läden und Cafés in der Nähe das Straßenbild prägen.
Während der Edo-Zeit war Miyamasuzaka eine beliebte Route zu den Bergen, von der aus der Berg Fuji sichtbar war und daher auch als Fujimi-Hügel bekannt wurde. Nach dem Großen Kanto-Erdbeben von 1923 und den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wurde die Straße wieder aufgebaut und in den 1980er Jahren mit Zelkoven bepflanzt.
Die Straße trägt einen Namen, der auf Schreine und Hügel anspielt und verweist auf ihre historische Verbindung zu spirituellen Orten. Heute wird sie von Einheimischen als ruhiger Nachbarschaftsort wahrgenommen, wo kleine Läden und Cafés das alltägliche Leben prägen.
Die Straße ist einfach zu durchqueren und erfordert keine spezielle Ausrüstung oder Vorbereitung für einen entspannten Spaziergang. Festes Schuhwerk ist empfehlenswert, da die Kopfsteinpflasterung uneben sein kann, und Sie können sich Zeit zum Verweilen in den Läden oder Cafés nehmen, wo es das ganze Jahr über angenehm ist.
Die Straße war einst als Fujimi-Hügel bekannt, weil der Blick auf den Berg Fuji möglich war, eine Eigenschaft, die heute aufgrund von Stadtentwicklung verloren gegangen ist. Trotzdem hat die Stelle ihre lokale Bedeutung bewahrt und wird von Einheimischen immer noch mit diesem historischen Namen bezeichnet.
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