Uzumine, Bergburg in der Präfektur Fukushima, Japan
Uzumine ist eine Burgruine auf einem Berg in der Präfektur Fukushima, die sich etwa 677 Meter über dem Meeresspiegel befindet und die Grenze zwischen zwei Städten markiert. Die Anlage bewahrt noch heute ihre Erdwälle und einen trockenen Burggraben, die zeigen, wie die Festung strukturiert war.
Die Burg wurde um 1340 gegründet und diente als Militärfestung während einer Zeit großer politischer Unruhen in der Region. Sie behielt ihre strategische Bedeutung über Generationen hinweg, bis sie schließlich aufgegeben wurde.
Das Schloss war lange Zeit ein wichtiger Ort für die lokale Bevölkerung und behielt seine Bedeutung als Verteidigungsanlage über mehrere Epochen hinweg. Die Ruinen erzählen von der Rolle, die Uzumine bei der Kontrolle des Gebiets spielte.
Die Burgstätte ist von Wanderwegen umgeben, die einen Zugang zum Gelände ermöglichen, wobei die Wanderung etwa eine halbe Stunde dauert. Es ist ratsam, festes Schuhwerk zu tragen und auf unebenes Gelände vorbereitet zu sein.
Die Stätte ist mit einem Klan verbunden, der während politischer Aufstände im 14. Jahrhundert eine wichtige Rolle spielte und dessen Name später eng mit diesem Ort verknüpft wurde. Diese Verbindung machte die Burg zu einem Symbol von Interesse für Historiker und Studien zum Thema Feudalismus.
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