Enkō-ji, Buddhistischer Tempel an der Shikoku-Pilgerroute in Sukumo, Japan.
Enkou-ji ist der 39. Tempel auf der Shikoku-Pilgerroute in Sukumo und verfügt über ein Hauptgebäude, ein Torhaus und einen traditionellen japanischen Garten mit Teichen. Die Anlage bewahrt auch eine bronzene Glocke aus dem Jahr 911, die als älteste Tempelglocke der Präfektur Kochi gilt.
Der Mönch Gyoki gründete den Tempel 724 auf Befehl von Kaiser Shomu als Teil eines landesweiten Netzwerks von Provinztempeln. Die bronzene Glocke des Tempels stammt aus dem Jahr 911 und markiert einen wichtigen Moment in der religiösen Geschichte der Region.
Der Tempel trägt den Namen einer Legende über eine rote Schildkröte, die aus dem Meer kam. Diese Geschichte prägt bis heute, wie Besucher den Ort wahrnehmen und erleben.
Besucher können an Goma-Zeremonien teilnehmen, indem sie Zedernstöcke am Gomado-Gebäude kaufen und bei rituellen Feueropfern für göttliche Segnungen zusehen. Der Tempel liegt an der bekannten Pilgerroute und ist gut erreichbar für Reisende, die die religiösen Orte der Region erkunden möchten.
Nach einer lokalen Legende brachte eine rote Schildkröte aus dem Meer die bronze Glocke des Tempels im Jahr 911. Diese Geschichte wird durch Statuen auf dem Gelände bewahrt und erzählt Besuchern von einer besonderen Verbindung zwischen Meer und Heiligtum.
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