Jikō-ji, Buddhistischer Tempel in Onomichi, Japan.
Jikō-ji ist ein buddhistisches Heiligtum in Onomichi mit traditionellen Holzbauwerken, geziegelten Dächern und mehreren Gebäuden verteilt auf dem Areal. Der Sanmon-Torbogen führt zu einer Haupthalle mit aufwendig gestalteter Altar und einer Schatzkammer mit religiösen Objekten.
Das Heiligtum wurde 834 gegründet und gehört als neunte Station zur Chūgoku 33-Kannon-Pilgerreise durch die Präfektur Hiroshima. Seine lange Geschichte zeigt, wie das Gebäude und die Sammlungen über tausend Jahre erhalten blieben.
Das Heiligtum bewahrt seit Jahrhunderten buddhistische Kunstwerke, die Besucher in den verschiedenen Gebäuden entdecken können. Die Räume zeigen, wie Mönche und Pilger den Ort über die Zeit hinweg nutzten und verehrten.
Der Zugang zum Gelande ist zu Fuss moglich, und Besucher konnen die verschiedenen Gebaeude in eigenem Tempo erkunden. Das Terrain ist ueberwiegend flach und gut begehbar fuer die meisten Menschen.
Vier Wachter-Statuen namens die Himmlischen Koenige stehen an den Eingangen des Tempels: Jikoku-ten, Zōjō-ten, Kōmoku-ten und Tamon-ten. Diese Schutzfiguren sind charakteristische Merkmal buddhistische Tempel in ganz Asien und gehören zu den ältesten Kunstwerken an diesem Ort.
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