Asahiyama Shrine, Shinto-Schrein in Koi, Hiroshima, Japan.
Das Asahiyama-Heiligtum ist ein Shinto-Schrein in Nishi-ku mit nagare-zukuri-Architektur, gekennzeichnet durch geschwungene Giebeldächer und traditionelle Holzkonstruktionen. Die Anlage liegt inmitten einer angelegten Grünfläche mit Wegen, die zu den verschiedenen Gebäudetrakten führen.
Das Heiligtum wurde während des Zweiten Weltkriegs schwer beschädigt und trägt heute das Zeichen eines A-Bomben-Gebäudes. Trotz dieser Zerstörung wurde es rekonstruiert und steht nun als Symbol für Widerstandskraft und Überdauer an diesem Ort.
Der Schrein ist Empress Jingū, Ōjin und den drei Göttinnen von Munakata gewidmet und spiegelt traditionelle Shinto-Praktiken wider. Besucher können hier beobachten, wie sich Gläubige an den heiligen Orten verneigen und ihre Respekt erweisen.
Das Gelände ist leicht zu Fuß erreichbar und Besucher sollten mit komfortablen Schuhen kommen, da es mehrere Wege durch die Anlage gibt. Bevor man den Hauptschrein betritt, nutzt man die Waschstation zum rituellen Reinigen, was Teil der traditionellen Besuchspraxis ist.
Das Gelände zeigt heute sichtbare Spuren der Kriegszerstörung an vielen Gebäudeteilen, die bewusst als Zeichen der Geschichte erhalten wurden. Diese Markierungen machen es zu einem Ort, wo religiöse Andacht und historisches Gedenken nebeneinander bestehen.
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