Arima-jinja, Shinto shrine in Japan
Arima-jinja ist ein Shinto-Schrein in Kita-ku, Tokio, mit Strukturen, die mehrere Jahrhunderte Geschichte widerspiegeln. Das Gelände umfasst ein Hauptgebäude zum Beten, mehrere kleinere Schreine, die durch Pfade verbunden sind, Steinstatuen sowie einen Kindergarten auf dem Gelände, der das Heiligtum zu einem Ort macht, an dem spirituelle und Gemeinschaftsaktivitäten zusammenkommen.
Der Schrein wurde zwischen 1058 und 1065 gegründet und war ursprünglich als Kishi Inari bekannt, benannt nach seiner Lage am Arakawa-Flussufer. Die Tokugawa-Familie, die Japan lange Zeit regierte, machte ihn zur offiziellen Gebetshalle und finanzierte 1634 und 1703 umfangreiche Reparaturen; das Hauptgebäude wurde 1822 erbaut, erlitt aber 1945 Bombensch denödigt und 1960 wiedererrichtet.
Der Schrein ist dem Namen nach Arima-jinja und wurde ursprünglich Kishi Inari genannt, was sich auf seine Lage am Ufer des Arakawa-Flusses bezieht. Heute ist er ein Ort, an dem Besucher sehen können, wie Menschen ihre Gebete sprechen, kleine Opfer bringen und während der Feste gemeinsam feiern.
Das Heiligtum ist leicht mit der Bahn erreichbar, da die nächsten Bahnhöfe Oji auf den JR-Linien Keihin-Tohoku und Nanboku nur einen kurzen Spaziergang entfernt sind. Die Wege zum Schrein sind gut begehbar, obwohl während Festen einige Treppe gesperrt sein können, aber alternative Wege von der Seite stehen zur Verfügung.
Das Gelände beherbergt auch einen Kindergarten, der von der Schreinfamilie betrieben wird, was bedeutet, dass Besucher oft Kinder sehen, die spielen und das heilige Gelände mit dem alltäglichen Leben teilen. Diese Mischung aus spirituellem Raum und Gemeinschaftskindergarten macht den Ort zu einem lebendigen Teil des lokalen Viertels statt zu einem isolierten religiösen Denkmal.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.