Hattori Pond, Stausee in Japan
Der Hattori-Teich ist ein kleines Staubecken in der Präfektur Hiroshima, das durch einen Damm von etwa 190 Metern Länge und 15 Metern Höhe entstand. Das Wasser wird von Bäumen umgeben und spiegelt den Himmel wider, während es hauptsächlich der Bewässerung von Feldern dient.
Der Damm wurde 1989 gebaut und 1997 fertiggestellt, um die Bewässerung in der ländlichen Region zu unterstützen. Dies war Teil der Bemühungen Japans im späten 20. Jahrhundert, Wassersysteme zu entwickeln und Natur mit menschlichen Bedürfnissen in Einklang zu bringen.
Der Teich ist Teil des täglichen Lebens der lokalen Bevölkerung und zeigt, wie Natur und Arbeit zusammenkommen. Die ruhige Umgebung mit Wegen laden zu sanften Spaziergängen ein und spiegeln die ländliche Kultur der Region wider.
Der Teich ist am besten in den frühen Morgenstunden oder am späten Nachmittag zu besuchen, wenn das Licht sanft auf das Wasser fällt. Die Gegend ist nicht überlaufen und bietet sich gut für ruhige Spaziergänge und Picknicks auf den Grünflächen an.
Der Teich zeigt in miniaturform, wie Japan kleine Dämme nutzt, um Wasser für ländliche Gebiete zu verwalten. Dieser einfache Ansatz funktioniert seit über zwanzig Jahren zuverlässig und unterstützt still und beständig die lokalen Bauerngemeinschaften.
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