Tōkai-ji, Buddhistischer Tempel in Kita-Shinagawa, Japan
Tōkai-ji ist ein Tempel mit mehreren Gebäuden, die um ruhige Gartenbereiche angeordnet sind und von Steinmauern sowie traditionellen Holztoren umgeben werden. Der Komplex enthält eine Glockenturm, eine Haupthalle und strukturierte Außenbereiche, die das klassische Layout eines japanischen Tempels zeigen.
Der Tempel wurde 1639 gegründet und stand unter dem Einfluss eines renommierten Zen-Meisters, was seine frühe spirituelle Ausrichtung prägte. Diese Gründungsperiode verbindet ihn mit einer bedeutenden Epoche der japanischen Feudalgeschichte.
Der Tempel ist ein Ort, an dem buddhistische Zeremonien stattfinden und wo Besucher Statuen von Buddha und anderen heiligen Figuren sehen können, die hier verehrt werden. Diese Praxis prägt den alltäglichen Rhythmus des Ortes und zeigt, wie der Glaube hier bis heute gelebt wird.
Der Tempel liegt zu Fuß von zwei verschiedenen Bahnstationen erreichbar, je nachdem von welcher Seite man kommt. Der Weg vom nächsten Bahnhof dauert nur wenige Minuten, während der andere Bahnhof etwa doppelt so lange benötigt.
Ein bekannter Zen-Meister, der den Tempel mitgestaltete, wird als Ursprung eines traditionellen eingelegten Gemüses verbunden, das seinen Namen trägt und bis heute produziert wird. Diese Verbindung zwischen spiritueller Führung und kulinarischer Handwerk zeigt, wie das Wissen des Meisters verschiedene Bereiche durchdrangen.
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