Eikoku-ji, Buddhistischer Tempel im Tachibana-Viertel, Nagoya, Japan
Eikoku-ji ist ein buddhistischer Tempel im Stadtteil Tachibana in Nagoya mit mehreren hölzernen Gebäuden, die traditionelle japanische Architektur zeigen. Das Gelände umfasst Gärten, Meditationsräume und Bereiche für buddhistische Zeremonien.
Der Tempel wurde 1665 vom Fürsten Tokugawa Mitsutomo gegründet und war Teil der Ausbreitung des Buddhismus während der Edo-Zeit. Seine Gründung spiegelt die Rolle wider, die diese Epoche für die Verbreitung des Jōdo-Buddhismus spielte.
Der Tempel ist heute ein Ort für buddhistische Unterweisungen und Meditationen, wo Besucher den Alltag des Ordens und traditionelle Praktiken beobachten können. Die Gläubigen und Pilger nutzen die Räume für persönliche Andachten und Zeremonien.
Der Tempel ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom Zentrum Nagoyas erreichbar und hat während des Tages regelmäßig offene Zeiten für Besucher. Man sollte beachten, dass Schuhe vor dem Betreten von Innenräumen ausgezogen werden, und man kann sich an die Mönche wenden, um an Meditationssitzungen teilzunehmen.
Der Tempel ist Teil zweier bekannter Pilgerrouten: des Chita-Shikoku 88-Schaltkreises und des Tokai 36-Fudo-Schaltkreises, was ihn für Pilger aus der ganzen Region beliebt macht. Besucher auf diesen Wegen bilden eine stetige Gemeinschaft, die den Ort lebendig hält.
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