比賣許曾社, Shinto shrine in Japan
Himekoso-Schrein ist ein Shinto-Heiligtum in Osaka, das im Stil der Nagare-zukuri-Architektur erbaut wurde, wobei das Dach charakteristisch nach außen ragt. Die Anlage besteht aus einfachen Holzstrukturen auf gepflegtem Gelände mit Kieselsteinen, kleinen Laternen und Steinstatuen, die die Wege säumen.
Das Heiligtum verankert sich in den ältesten japanischen Mythen und Texten wie dem Kojiki und Nihon Shoki, wo seine Verbindung zu einer göttlichen Figur dokumentiert ist. Im Jahr 859 erhielt das Heiligtum erhöhte offizielle Anerkennung und diente daraufhin als spirituelles Zentrum für die lokale Bevölkerung während der folgenden Jahrhunderte.
Der Schrein ist dem Kult der Göttin Shimo Teruhi-me geweiht, die in alten japanischen Überlieferungen als Symbol göttlicher Schönheit und des Segens verehrt wird. Die Besucher können hier traditionelle Opfergaben beobachten und die lebendigen Bräuche der lokalen Gemeinschaft erleben, die den Ort durch Zeremonien und Feste mit ihrer Geschichte verbinden.
Das Heiligtum ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß leicht zu erreichen und hat keinen Eintrittspreis. Besucher sollten tagsüber kommen, ruhig gehen, respektvoll bleiben und traditionelle Rituale wie Verbeugen und Klatschen beim Beten befolgen.
Eine bemerkenswerte Geschichte verbindet diesen Ort mit einer Legende aus dem alten Japanisch-Koreanischen Kulturkreis über ein Mädchen, das durch Sonnenlicht berührt wurde und zur Göttin wurde. Diese Verbindung zwischen irdischer und göttlicher Schönheit spiegelt sich in den Wünschen wider, die Besucher heute auf Holzplaketten hinterlassen.
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