Château d'Ikejiri, Japanische Burg in Zentraljapan.
Das Château d'Ikejiri ist eine ehemalige japanische Burg in Ikejiri-chō, Ōgaki, Präfektur Gifu, im früheren Kreis Anahachi der Provinz Mino. Der Name stammt vom Ortsnamen Ikejiri. Das Gelände ist heute Ackerland; Steinmauern, Wassergräben oder mehrstufige Befestigungen sind nicht erhalten.
Die Burg Ikejiri wurde um die Tenbun-Ära von Iinuma Naganari, einem Vasallen Toki Yorinoris, errichtet und sicherte die Route zwischen der Fuwa-Sperre und der Nobi-Ebene. Naganaris Sohn Nagatsugu diente Oda Nobunaga; nach 1582 wurde er der Verbindung zu Oda Nobutaka verdächtigt, von Ujiie Yukihiro auf Burg Ogaki getötet, und Hideyoshi zog die Burg ein. Danach hielt sie Ikeda Terumasa, bis er 1584 auf die Burg Gifu wechselte und die Anlage aufgegeben wurde.
Der Name Ikejiri stammt vom lokalen Ortsnamen, und die Burg gab dem Viertel von Ōgaki ihren Namen. Heute ist der Ort Ackerland: Man sieht Felder statt Mauern, denn die Burg wurde 1584 aufgegeben. Der nahe Bahnhof ist Higashi-Akasaka an der Yōrō-Linie, 15 Gehminuten entfernt.
Die Ruinen sind mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, wobei Informationstafeln vor Ort Details zur Anlage bereitstellen. Es ist sinnvoll, bequeme Schuhe mitzubringen, da das Gelände hügelig ist und die Erkundung etwas Kondition erfordert.
Die Burg existiert nicht mehr: An ihrer Stelle liegt heute Ackerland in Ikejiri-chō, Ōgaki. Der Ortsname Ikejiri gab der Burg ihren Namen; das Gelände ist etwa 15 Gehminuten vom Bahnhof Higashi-Akasaka der Yōrō-Linie entfernt.
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