Funabashi Daijingū Tōmyōdai, Historischer Leuchtturm am Ōhi-Schrein, Miyamoto, Japan
Das Funabashi Daijingū Tōmyōdai ist ein traditionelles Leuchtfeuer in Miyamoto, Japan, das sich über mehrere Stockwerke erhebt und verschiedene architektonische Stile verbindet. Das Gebäude enthält auf den unteren Ebenen traditionell japanisch eingerichtete Räume, während die oberen Teile westlichen Designeinflüssen folgen.
Das Leuchtfeuer wurde 1868 durch einen Kampf zerstört, wurde aber 1880 durch Spenden von Einwohnern wieder aufgebaut. Nach dem Wiederaufbau diente es 15 Jahre lang als private Navigationshilfe, bevor es seine Rolle änderte.
Das Leuchtfeuer steht innerhalb des Ōhi-Schrein-Komplexes, wo regelmäßig Kagura-Tanzaufführungen und Herbst-Sumo-Wrestlng-Turniere stattfinden. Besucher können an diesen traditionellen Veranstaltungen teilnehmen und die lokale Andacht erleben, die sich um diese heilige Stätte dreht.
Das Gebäude liegt auf dem Gelände eines größeren Schreins, daher sollten Besucher mit dem Schreinkomplex vertraut werden. Der Zugang zum Leuchtfeuer selbst ist begrenzt, aber die umgebende Schreinanlage ist leicht zugänglich und lädt zum Erkunden ein.
Das Leuchtfeuer wurde von der Gemeinde finanziert und nicht von einer offiziellen Behörde gebaut, was es zu einem seltenen Beispiel für lokale Selbsthilfe in der Infrastruktur macht. Diese ungewöhnliche Geschichte zeigt, wie wichtig die Navigation für die Gemeinde war und wie sehr sie bereit war, sich dafür einzusetzen.
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