Hijiri Highlands, Hochebene in Omi, Nagano, Japan
Das Hijiri-Plateau liegt in Omi in der Präfektur Nagano, innerhalb des Präfekturparks Hijiriyama-Hochland. Seinen Namen trägt es nach dem Berg Hijiri, der sich darüber erhebt. Auf dem Plateau liegt der Hijiri-See, ein Teich, der früher Bamba-Teich hieß und nach Erdarbeiten 1964 umbenannt wurde; an seinem Ufer steht ein Stein mit einem Gedicht von Yumeji Takehisa.
Das Hijiri-Plateau im Dorf Omi (Präfektur Nagano) wurde ab den 1960er-Jahren nach der „Omi-Methode“ erschlossen: Das Dorf behielt das Grundeigentum und vergab nur Erbbaurechte für Ferienhausgrundstücke; Erbbauzinsen und Grundsteuer flossen in die Verbesserung der Agrarstruktur und die Infrastruktur. Namensgeber ist der Berg Hijiri; der Hijiri-See war ein Teich namens Bamba-Teich und wurde 1964 umgestaltet und umbenannt.
Der Name Hijiri stammt vom Berg Hijiri, dem Gipfel, der dem Plateau seinen Namen gibt. Der Hijiri-See, einst ein Sumpf namens Bamba-Teich, wurde nach Bauarbeiten 1964 umbenannt und heißt auch Sarugabamba-Teich. An seinem Ufer steht ein Stein mit einem Gedicht von Yumeji Takehisa.
Hijiri Highlands erreicht man mit dem Gemeindebus von Omi ab dem Bahnhof Hijiri-Kogen an der JR-Shinonoi-Linie. Skigebiet und Campingplatz liegen nahe dem Zentrum des Plateaus, See Hijiri und Hijiri-Museum sind wenige Gehminuten entfernt. Im Winter bedeckt Schnee die Hänge, daher vor der Abfahrt die Lage prüfen.
Die Erschließung des Hochplateaus folgte der „Omi-Methode“: Das Dorf behielt das Grundeigentum und verkaufte nur Erbbaurechte für Ferienhausgrundstücke; Erbbauzinsen und Grundsteuer flossen in Agrarstrukturverbesserung und Infrastruktur. Skigebiet, Campingplatz und Hijiri-See gehören zu diesem Modell.
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