Mount Shibutsu, Serpentinberg in der Präfektur Gunma, Japan.
Der Berg Shibutsu erhebt sich zwischen den Gemeinden Minakami Machi und Katashina mit etwa 2.228 Metern Höhe und zeigt freiliegende Felsformationen sowie steile Hänge im Gebiet des Oze-Nationalparks. Der Berg besteht aus Serpentin, einem grünlichen Gestein, das seine charakteristische Zusammensetzung prägt.
Der Berg wurde im 20. Jahrhundert als Teil des Oze-Nationalparks unter Schutz gestellt und erhielt damit nationale Anerkennung. Diese Ausweisung machte ihn zu einem wichtigen Teil der geschützten Naturlandschaften Japans.
Der Berg ist unter japanischen Bergsteigern bekannt und wird von vielen Menschen besucht, die gerne in den Bergen wandern und die Natur erkunden. Für Wanderer ist der Ort ein wichtiger Teil ihrer Bergsteigertraditionen.
Der Aufstieg dauert etwa drei Stunden auf markierten Wegen, wobei der Zugang zwischen Mai und Juni eingeschränkt ist, um die lokale Vegetation während der Schneeschmelze zu schützen. Besucher sollten diese Sperrzeiten beachten und die Wanderung in anderen Monaten planen.
Die Serpentinzusammensetzung des Berges schafft besondere Bodenbedingungen, die seltene alpine Pflanzen wie Arenaria katoana und Leontopodium fauriei unterstützen. Diese speziellen Pflanzenarten sind gut an das mineralhaltige Gestein angepasst und gedeihen dort besonders gut.
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