Naramata-Talsperre, Steinschüttdamm in Minakami, Japan.
Der Naramata-Staudamm ist eine Steinschüttdamm in Minakami mit einer Höhe von 158 Metern und erstreckt sich über 520 Meter Breite. Das Bauwerk staut das Wasser zu einem See auf, der etwa 90 Millionen Kubikmeter fassen kann.
Das Projekt wurde 1973 begonnen und 1990 fertiggestellt und markierte einen Fortschritt in der japanischen Wasserwirtschaft. Die Dammkonstruktion war Teil größerer regionaler Entwicklungspläne für Infrastruktur und Ressourcenverwaltung.
Das Naramata-Staudamm-Curry ist ein lokales Gericht in Minakami, bei dem der Reis so geformt wird, dass er die Struktur des Damms darstellt. Dieses Essen zeigt, wie das Bauwerk in den Alltag und die Küche der Region eingegangen ist.
Der Damm ist mit Bus und Bahn erreichbar, wenn man vom Bahnhof Jomo-Kogen kommt, von wo aus lokale Verkehrsmittel zum Standort führen. Es ist sinnvoll, eine Tagesausflug zu planen, da Informationstafeln am Damm Erklärungen zur Struktur und Funktion geben.
Die Anlage funktioniert sowohl als Hochwasserschutz als auch als Wasserkraftwerk und erzeugt dabei Strom für die lokale Versorgung. Diese duale Funktion macht das Bauwerk zu einer effizienten Lösung für mehrere regionale Bedürfnisse.
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