Funabori Bridge, Straßenbrücke in Edogawa-ku, Japan
Die Funabori-Brücke, offiziell Shin-Funabori, führt die Tokio–Chiba-Straße 50 (Shin-Ohashi-dori) über Arakawa, Nakagawa und den alten Nakagawa. Mit 1.487,4 m Gesamtlänge ist sie die längste von der Stadt Tokio verwaltete Brücke; die Arakawa-Spannweite beträgt 524,05 m, die Nakagawa-Spannweite 169,75 m, und die 559,97 m lange gekrümmte Zufahrt umfasst die Funabori Kobashi über den alten Nakagawa.
Die heutige Stahlbrücke wurde am 17. Juli 1971 eröffnet und ersetzte einen etwa 400 m flussabwärts gelegenen Holzübergang von 1923, dessen Feld über den Arakawa-Hochwasserkanal 518 m maß. Diese alte Holzbrücke, Tokios längste, wurde gesperrt, nachdem am 2. Oktober 1966 ein Lastkahn einen Pfeiler gerammt und ein 14 m langes Teilstück zum Einsturz gebracht hatte. Die rechtsufrige Zufahrt über den alten Nakagawa samt Funabori Kobashi war im Dezember 1970 fertig; 1990 wurde ein Teil der Brücke auf 27,4 m verbreitert.
Die Brücke trägt die Tokioter Präfekturstraße 50 (Shin-Ohashi-dori) und wurde als vorrangige Notfalltransportstraße Tokios für Katastrophenfälle ausgewiesen. Ihr Bauwerk umfasst die Anschlussstelle Funabori Bridge der Stadtautobahn Central Circular, und sie verläuft flussabwärts parallel zur Arakawa-Eisenbahnbrücke der Toei-Shinjuku-Linie.
Der Ort liegt etwa 760 Meter von der Station Funabori entfernt, was ihn für Pendler leicht zugänglich macht. Die Wege sind klar gekennzeichnet, und die Infrastruktur ist für tägliche Nutzer einfach zu navigieren.
Die Brücke überspannt den Arakawa 3,5 km von der Flussmündung entfernt; mit einer Gesamtlänge von 1.487,4 m ist sie die längste vom Tokioter Stadtpräsidium verwaltete Brücke. Allein die Arakawa-Öffnung misst 524,05 m, die über den Nakagawa 169,75 m.
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