Nishiyama Dam, Gewichtsstaumauer in Hayakawa, Japan
Die Nishiyama-Talsperre ist eine 40,4 m hohe Gewichtsstaumauer aus Beton am Hayakawa in Naraida Shimokusori, Hayakawa (Präfektur Yamanashi). Sie wird vom Betriebsamt der Präfektur Yamanashi für Wasserkraft betrieben und entwässert über drei Not- und eine normale Hochwasserentlastung. Ihr Stausee heißt Narada-See.
Das Nishiyama-Stauwerk ging im April 1957 in Betrieb und war das erste fertiggestellte Bauwerk der umfassenden Norogawa-Entwicklung, die Gouverneur Amano Hisashi von Yamanashi unter dem Motto „Reiches Yamanashi“ vorantrieb. Es ist eine 40,4 m hohe Gewichtsstaumauer aus Beton, betrieben vom Wirtschaftsamt der Präfektur Yamanashi; sein Stausee heißt Narada-See.
Der Stausee des Damms heißt Narada-See, nach dem Dorf Narada in Hayakawa. In ihn fließen das Wasser des Hayakawa und die Ableitungen des Kraftwerks Narada Nr. 1; der Name bezeichnet vor Ort das aufgestaute Gewässer. Der Damm gehört zu den ersten fertiggestellten Anlagen des vom Gouverneur von Yamanashi, Hisashi Amano, vorangetriebenen umfassenden Norogawa-Entwicklungsplans.
Die Staumauer liegt in Naraida Shimokusori, Hayakawa, erreichbar über die Straße am Hayakawa-Fluss; das Kraftwerk Nishiyama steht etwa 5 km flussabwärts in Yushima am rechten Ufer. Das Wasser wird über einen Einlass an der Westseite des Sees in einen 4.906,9 m langen Stollen geleitet und nutzt ein Gefälle von 147 m für die Turbinen. Die Mauer besitzt drei Not- und eine normale Hochwasserentlastung.
Der Stausee hinter dem Damm heißt Narada-See (Narada-ko). Er erhält auch das abgeleitete Wasser des Kraftwerks Narada Nr. 1; das Seewasser wird an der Westseite entnommen und über einen 4.906,9 m langen Triebwasserweg mit 147 m Gefälle zu den Turbinen des etwa 5 km flussabwärts in Yujima gelegenen Kraftwerks Nishiyama geleitet.
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