Aino-dake, Berggipfel in den Südalpen, Japan
Ainodake erhebt sich auf 3.189 Meter Höhe und ist damit der dritthöchste Berg Japans nach dem Fuji und dem Berg Kita. Der Aufstieg führt von der Bushaltestelle Hirogawara über einen markierten Wanderpfad zum Gipfel.
Der Berg zeigt lineare Vertiefungen, die durch Erdrutsche in der Nähe des Gipfels entstanden sind und deuten darauf hin, dass er während der letzten Eiszeit Japans höchster Berg gewesen sein könnte. Diese geologischen Spuren erzählen von den dramatischen Veränderungen der Landschaft über lange Zeiträume.
Der Berg ist Teil der Shiranesanzan, einer Gruppe von drei Bergen in den nördlichen Minami-Alps. Heute nutzen Wanderer diese Route als wichtigen Teil ihrer Bergsteig-Erfahrung in dieser Region.
Der Aufstieg erfordert Vorbereitung und ist körperlich anspruchsvoll, daher ist gute Ausrüstung und Trittsicherheit wichtig. Wetter und Tageslichtstunden sollten vor dem Start überprüft werden, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Vom Gipfel kann man an klaren Tagen den Berg Fuji sehen und der Berg erstreckt sich gleichzeitig über zwei Präfekturen. Diese markante Position macht ihn zu einem Aussichtspunkt, von dem aus man über große Teile der zentralen Bergregion blicken kann.
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