Minami-Alps, Bergstadt in der Präfektur Yamanashi, Japan.
Minami-Alps liegt am östlichen Rand der südlichen Alpen in der Präfektur Yamanashi und erstreckt sich über mehrere Täler, durch die Flüsse wie der Midai, der Takizawa und der Tsubo fließen. Die Landschaft wechselt zwischen bewaldeten Hängen, terrassierten Feldern und kleinen Dörfern, die sich an die sanften Hügel schmiegen.
Die Stadt entstand im Jahr 2003, als sich vier benachbarte Ortschaften und zwei kleinere Gemeinden aus dem Bezirk Nakakoma zusammenschlossen. Diese Vereinigung sollte die ländlichen Regionen am Fuß der Berge stärken und ihre Verwaltung vereinfachen.
Die Region erhält traditionelles Handwerk durch die Herstellung von Washi-Papier, Suzuri-Tuschsteinen und die Gravur von Siegeln.
Die Obstgärten reifen zu unterschiedlichen Zeiten, sodass Besucher von Frühsommer bis Herbst verschiedene Früchte ernten können. Die Straßen führen durch sanfte Hänge und sind meist gut befahrbar, doch im Winter kann Schnee den Zugang in höher gelegene Gebiete erschweren.
Der Berg Kitadake erhebt sich auf 3193 Meter (10475 Fuß) und ist damit der zweithöchste Gipfel Japans nach dem Fuji. Wanderer schätzen den Aufstieg wegen der klaren Luft und der weiten Aussicht über die umliegenden Täler und Gipfel.
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