Kamo-jinja, shrine in Tatsuno, Hyogo
Kamo-jinja ist ein Shinto-Heiligtum in Tatsuno, das mit einfachen, gepflegten Gebäuden und ordentlichen Wegen auf einem ruhigen Gelände angelegt ist. Der Ort verfügt über kleine Statuen, Opferstände und traditionelle Holzstrukturen, die das schlichte, aber gut erhaltene Aussehen des Ortes prägen.
Das Heiligtum wurde im Jahr 736 gegründet und ist damit eine der ältesten Stätten in der Region. Seine Geschichte ist eng mit Pferden und der Landwirtschaft verknüpft, was sich in speziellen Zeremonien widerspiegelte, die seit Generationen durchgeführt werden.
Der Name Kamo-jinja weist auf eine alte Verbindung zur Kamo-no-agatanushi-Sippe hin, deren spiritueller Einfluss in den hier gepflegten Ritualen bis heute nachwirkt. Die Besucher bemerken einfache Opferstände und traditionelle Praktiken wie das Läuten einer Glocke und Verbeugungen, die den Alltag vieler Besucher prägen.
Besucher erreichen das Heiligtum am besten mit der JR Biwako Line zum Bahnhof Omi-Hachiman, von wo aus ein kurzer Busritt und ein Spaziergang zum Eingang führen. Am Tag ist das Gelände lebendig und einladend, und es wird Ruhe und Respekt geschätzt.
Das Heiligtum ist einer von nur zwei Orten in Japan, wo die seltene Zeremonie 'Ashifuse-no some' aufgeführt wird, bei der Bogenschießen zu Pferd in traditioneller Weise praktiziert wird. Diese einzigartige Veranstaltung zeigt die ungebrochene Verbindung zur pferdegestützten Vergangenheit des Ortes.
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