AKASAKA INTERCITY, Büro-Hochhaus in Akasaka, Japan
Das Akasaka Intercity ist ein Mischnutzungs-Hochhaus in Akasaka im Bezirk Minato, Tokio, das im Frühjahr 2005 fertiggestellt wurde. Seine gelbe Fassade besteht aus direkt aus Deutschland importierten Terrakotta-Lamellen. Bis zum 15. Stockwerk liegen Büros und Läden, die Bürodecken sind 2.900 mm hoch; in den Stockwerken 16 bis 36 befinden sich 84 luxuriöse Mietwohnungen des Homat Viscount mit eigenem Eingang und einem Fitnessraum nur für Bewohner im obersten Geschoss.
Der Bau begann in den frühen 2000er Jahren und das Gebäude wurde 2005 fertiggestellt, während einer Phase der urbanen Verdichtung in Tokio. Das Projekt war Teil einer größeren Revitalisierung der Akasaka-Gegend zur Stärkung ihrer Rolle als Geschäftszentrum.
Der Name Intercity kennzeichnet den Ort als Knotenpunkt der Geschäftswelt: Die Büroflächen wurden im Frühjahr 2005 mit fast 100 % Belegung eröffnet, überwiegend durch ausländische Firmen. Der Garten und der Bambuspfad im Sockelgeschoss wurden angelegt, um die natürliche Landschaft des Akasaka-Viertels im Rahmen des Gesamtplanungssystems wiederherzustellen.
Das Gebäude ist leicht zugänglich durch mehrere nahegelegene Bahnhöfe und hat gut ausgeschilderte Eingänge von der Straße und von unterirdischen Passagen. Besucher sollten beachten, dass während der Geschäftszeiten bestimmte Bereiche möglicherweise beschränkt sind und frühe Morgen- oder Abendstunden ruhiger sind.
Die gelbe Fassade besteht aus direkt aus Deutschland importierten Terrakotta-Lamellen, gewählt unter dem Konzept eines Stadtraums, der auch nach 100 Jahren noch frisch wirkt. Die Büroetagen haben eine Deckenhöhe von 2.900 mm; laut einer Erhebung von Nikkei Architecture von 2006 war das die höchste unter den Mietbürogebäuden der sechs zentralen Bezirke Tokios.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 93.881 Mitwirkenden weltweit.