Nishino-jinja, Shinto shrine in Japan
Nishino-jinja ist ein Shinto-Schrein im Stadtteil Nishi-ku, der im Shinmei-zukuri-Stil errichtet wurde, einem der ältesten Baustile Japans, der durch gerade Linien und einfache Strohdächer geprägt ist. Auf dem Gelände befinden sich die Haupthalle, mehrere Nebengebäude sowie eine Zeremonienhalle, umgeben von alten Bäumen und Bepflanzungen.
Der Schrein wurde 1885 von fünf Familien aus verschiedenen Regionen gegründet, die jeweils kleine Schreine für ihre Ahnengötter errichtet hatten. Im Laufe der Zeit wurden diese einzelnen Bauten zu dem heutigen Nishino-jinja zusammengeführt, der durch lokale Spenden zu einem wichtigen Gemeinschaftszentrum heranwuchs.
Der Schrein ist bekannt für Gebete rund um Ehe und sichere Geburt, und viele Besucher kommen an als glücklich geltenden Tagen, um ihre Wünsche auszusprechen. Paare und Frauen berühren dabei einen bestimmten Baum auf dem Gelände, der eng mit diesen Gebeten verbunden ist.
Das Gelände ist tagsüber frei zugänglich und über öffentliche Verkehrsmittel vom Stadtzentrum aus erreichbar. Ein traditionelles rotes Torii-Tor am Eingang erleichtert die Orientierung beim Auffinden des Schreins.
Auf dem Gelände steht eine Statue einer Hündin mit Welpen, die zum 120-jährigen Bestehen des Schreins aufgestellt wurde und sichere Geburt sowie Gesundheit symbolisiert. Viele Besucher berühren die Statue bei ihrem Besuch, in der Überzeugung, dass diese Geste Glück bringt.
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