Kuragarinomori Hachimansha, Shinto shrine in Japan
Kuragarinomori Hachimansha ist ein kleines Shinto-Heiligtum in Naka-ku, Nagoya, mit traditionellen hölzernen Strukturen und einem schlichten, demütigen Design, das eine lange Geschichte widerspiegelt. Der Schrein verfügt über einen ruhigen Innenhof, der oft von Bäumen beschattet wird und einen Raum bietet, wo sich Geschichte und alltägliches Leben treffen.
Das Heiligtum wurde in der frühen 700er Jahren während der Herrschaft des Kaisers Monmu gegründet und ist über tausend Jahre alt. Es wurde mehrmals repariert und nach Bombenangriffen im Zweiten Weltkrieg 1957 wiederaufgebaut, was seine Bedeutung für die Anwohner zeigt.
Der Name des Schreins bezieht sich auf die Kuragarinomori-Gegend und ihre Verbindung zu den kami-Geistern der Shinto-Tradition. Besucher sehen hier alltägliche Rituale wie das Anzünden von Räucherstäbchen, das Hinterlassen von Münzen und das Binden von Wunschzetteln an den Bäumen.
Das Heiligtum liegt in einem ruhigen Wohngebiet und ist zu Fuß gut erreichbar, mit ausreichend Platz zum Erkunden und zum Nachdenken. Besucher sollten sich Zeit nehmen, um die Details wie Laternen, Holzschnitzereien und die friedliche Umgebung zu beobachten.
Der Schrein beherbergt einen großen Festwagen namens Fukurokuju-sha, der einen der sieben Glücksgötter darstellt und als Kulturgut anerkannt ist. Dieser Wagen wird jeden Mai bei einem großen Fest durch die Straßen getragen und zeigt tiefe handwerkliche Fertigkeiten und Respekt vor der Tradition.
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