Achi Shrine, Shinto-Schrein in Japan
Das Achi-Heiligtum liegt auf dem Tsurugata-yama, einem kleinen Hügel nördlich des historischen Viertels Kurashiki Bikan. Seine eingeschossige Gebetshalle hat ein grau gedecktes Walmdach, weiße Putzwände und dunkle Holzgitternischen; am Eingang hängen ein gedrehtes Strohseil und vier weiße Zickzack-Papierstreifen. Zum Bezirk gehören außerdem eine Nō-Bühne, eine Bashō-Halle und eine Ema-Halle, und im Garten finden sich Felsformationen und ein Suikinkutsu.
Das Heiligtum entstand aus einem Garten, den der Achi-Klan auf dem damals Kamejima oder Tsurugashima genannten Hügel anlegte, im Gebiet des Achi-Distrikts im Kreis Kuboya an der Bucht von Kibi. Dort wurden die drei Munakata-Göttinnen als Schutzherrinnen der Seefahrt verehrt. Die Tempelstadt und der Hafen zu Füßen gediehen, und in der Edo-Zeit wurde das Daikansho von Kurashiki eingerichtet, wodurch der Schrein zum Hauptschutzheiligen des alten Dorfes Kurashiki wurde.
Der Name des Schreins stammt vom Achi-Klan, Nachfahren von Achi no Omi, die sich in der Antike auf dem Hügel niederließen. Sein Fuji-Matsuri findet vom 3. bis 5. Mai statt, wenn die Achi-no-Fuji-Glyzine blüht, die als größte und älteste Japans gilt; die Stadt erklärte sie zur Stadtblume von Kurashiki, die Präfektur zum Naturdenkmal. Der Schrein feiert zudem Frühlings- und Herbst-Reitaisai; auf dem Gelände stehen eine Nō-Bühne und eine Baishō-dō-Halle.
Der Schrein liegt auf dem Tsurugata-yama, einem kleinen Hügel nördlich des historischen Viertels Kurashiki Bikan; der Zugang führt über einen gepflasterten Hang. Wenige Steinstufen führen zur erhöhten Holzveranda der Gebetshalle. Auf dem Gelände liegen mehrere Felsblöcke und Felsformationen, daher ist auf den Wegen auf den Tritt zu achten.
Auf dem Gelände auf dem Hügel steht eine Nō-Bühne, daneben eine dem Dichter Matsuo Bashō gewidmete Halle und eine Halle für Votivtafeln. Der Schrein bewahrt zudem einen Garten im Kranich-und-Schildkröten-Stil und mehrere Felsformationen, darunter die Tenjin Iwakura genannte, mit einem Wasserzitherbecken im Garten der Sai-kan-Halle.
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