須須神社, Shinto shrine in Japan
Susu-Schrein ist ein Shinto-Heiligtum in der Stadt Suzu mit einer einfachen, traditionellen Struktur, die sich natürlich in die umgebende Landschaft einfügt. Die Anlage verfügt über einen klassischen Torii-Torbogen, Holzgebäude, einen Schatzhaus mit alten Objekten und natürliche Strukturen wie Steinlaternen und ein Waschbecken für Besucher.
Der Schrein wurde ursprünglich auf dem Berg Yamabushi-yama erbaut, bevor er an seinen heutigen Standort in Suzu verlegt wurde, wobei seine Ursprünge bis zum 10. Kaiser zurückreichen. Im Laufe der Jahrhunderte, besonders während der Sengoku-Zeit, erhielt es große Unterstützung von lokalen Daimyo und Samurai, die seine Bedeutung als Schutzheiligtum anerkannten.
Der Schrein ist ein wichtiger Ort für die Gemeinde vor Ort, wo Menschen zusammenkommen, um Traditionen zu bewahren und ihre Verbindung zu den Ahnen zu pflegen. Die jährlichen Feste mit beleuchteten Laternen und Trommeln zeigen, wie die Bewohner ihre Geschichte lebendig halten und ihre Hoffnungen teilen.
Der Schrein ist das ganze Jahr über für Besucher zugänglich und kostet keinen Eintritt zum Beten. Die Schatzkammer mit kulturellen Artefakten kann von Frühling bis Herbst besichtigt werden und erfordert eine vorherige Reservierung.
Der Schrein besitzt eine legendäre Flöte namens Semioritsunofue, die angeblich von dem Kriegshelden Minamoto Yoshitsune als Dankopfer für seine Rettung vor einem Seesturm geschenkt wurde. Jedes Jahr im März findet das Fest Matai Uchishinji statt, bei dem Besucher mit Pfeilen auf ein Ziel schießen, um böse Einflüsse zu vertreiben und um Schutz und Sicherheit zu beten.
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