Iide-san-jinja, Shinto shrine in Japan
Iide-san-jinja ist ein kleines Shinto-Heiligtum auf der Spitze des Berges Iide in der Fukushima-Präfektur. Das Bauwerk besteht aus einfachen Holzstrukturen mit leicht nach oben gekrümmten Dächern, die sich in die natürliche Umgebung einfügen.
Das Heiligtum hat seit vielen Generationen als Ort der Verehrung gedient. Der Berg selbst ist seit Jahrhunderten Teil der lokalen Traditionen und wurde von Bauern und Dorfbewohnern besucht, um für gute Ernten und sichere Reisen zu beten.
Der Schrein ist dem Berg Iide gewidmet, dessen Name „Reisbauer Berg" bedeutet. Die lokale Bevölkerung sieht diesen Ort als heilig an und nutzt ihn, um die Bergeister zu ehren und um Schutz für ihre Ernten und Reisen zu erbitten.
Besucher sollten früh morgens oder am späten Nachmittag kommen, wenn das Licht die Holzbauten warm und einladend erstrahlen lässt. Die meisten Touristen kommen tagsüber an, besonders im Frühling und Herbst, wenn das Wetter mild ist.
Die Grenze zwischen der Fukushima- und der Niigata-Präfektur verläuft über die Bergkette und führt durch das Heiligtum selbst, was einen ungewöhnlichen administrativen Verlauf schafft. Dies zeigt, wie geografische Merkmale manchmal die Verwaltungsgrenzen stärker prägen als einfache Linien auf einer Karte.
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