雙林寺, Buddhistischer Tempel in Shibukawa, Japan
Sōrinji ist ein buddhistischer Tempel auf einem Hügel in Shibukawa mit traditioneller japanischer Architektur und verschiedenen buddhistische Statuen auf den Gelände. Die Gebäude sind typischerweise aus Holz konstruiert und zeigen die klassische Handwerkskunst.
Gegründet 1447 (oder möglicherweise 1450) von Nagao Kagenaka, Verwalter von Uesugi Norizane, mit Getsukō Shōbun als Gründungsabt. Im 15. und 16. Jahrhundert zogen seine Zen-Debatten Mönche aus ganz Japan an, und es hieß, wer das Wasser von Sōrinji nicht getrunken habe, sei kein Zen-Mönch. 1747 zählte es 769 Filialtempel und beaufsichtigte die Sōtō-Tempel in vier Provinzen.
Der Tempelname erscheint in einem Sprichwort aus der Sengoku-Zeit: „Wer das Wasser von Sōrinji nicht getrunken hat, ist kein Zen-Mönch.“ Im 15. und 16. Jahrhundert zogen seine Debatten (hōmon) Übende aus ganz Japan an, und der Tempel beherbergte 2000 Unsui. Die hölzerne Kannon-Statue ist ein Kulturgut der Stadt Shibukawa.
Der Sōrinji liegt in Nakagō 2399 in Shibukawa, auf dem Gebiet des früheren Dorfes Komochi, etwa 3 km nördlich des Bahnhofs Shibukawa; die Anfahrt erfolgt über die Straße, und die Hanglage bringt mehrere kurze Treppen zwischen Tor, Haupthalle und Glockenturm mit sich. Die sieben 2024 als Wichtige Kulturgüter eingestuften Gebäude besichtigt man zu Fuß, der Reihe nach vom Bergtor aus.
Im 15. und 16. Jahrhundert zogen die Zen-Debatten des Tempels Mönche aus ganz Japan an; man sagte, wer das Wasser von Sōrinji nicht getrunken habe, sei kein Zen-Mönch, und zeitweise lebten dort 2000 Übende.
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