Takabeya-jinja, Shinto shrine in Japan
Takabeya-jinja ist ein Shinto-Heiligtum in Isehara mit einem einfachen Eingangstor und einem ruhigen Bereich ringsum. Das Hauptgebäude hat fünf Abschnitte zwischen den Säulen und wurde nach einem großen Erdbeben 1923 wieder aufgebaut, wobei alte Materialien aus ursprünglichen Strukturen aus dem 17. Jahrhundert wiederverwendet wurden.
Das Heiligtum existiert seit vielen Jahrhunderten und ist in alten Aufzeichnungen genannt, die bis zum Kaniya-Anwesen zurück gehen, das die Region während der Heian- und Kamakura-Perioden regierte. Es wurde mehrmals wiederaufgebaut, besonders nach dem Erdbeben 1923, wobei die ursprüngliche Struktur aus dem 17. Jahrhundert teilweise beibehalten wurde.
Der Schrein ist ein aktiver Ort für lokale Feste, besonders am siebten Juli, wenn Menschen zusammenkommen, um zu tanzen, Trommeln zu schlagen und Glocken zu läuten. Diese Feiern halten die traditionellen Bräuche lebendig und zeigen, wie sehr die Gemeinde diesen Ort schätzt.
Das Heiligtum liegt etwa zwanzig Minuten Fußweg vom Hauptbahnhof in Isehara entfernt oder ist mit dem Bus über die Haltestelle Kasuya Kamihoshu leicht erreichbar. Der Ort ist einfach zu erreichen und wird häufig von Menschen besucht, die sich für Geschichte und lokale Traditionen interessieren.
Das Heiligtum beherbergt eine große Glocke aus dem Jahr 1386, die eine nationale Kulturgutschaft ist und durch ihre detaillierten Verzierungen mit einem Drachenkopf und Inschriften bemerkenswert ist. Ihr tiefes Läuten hallt durch die Bäume und erinnert Besucher an die lange Geschichte des Ortes.
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