Isehara, Wohnstadt in der Präfektur Kanagawa, Japan
Isehara ist eine Stadt in der Präfektur Kanagawa im Zentrum dieser Region auf der Insel Honshū, Japan. Die Verwaltungseinheit umfasst Wohngebiete, Industrieflächen und bewaldeteter Hügel, die sich vom Flachland bis zu den Bergen im Westen erstrecken.
Das Gebiet entwickelte sich aus landwirtschaftlichen Dörfern und wurde 1889 offiziell als Gemeinde organisiert. Die Verwaltungsstruktur änderte sich 1971, als der Ort den Status einer Stadt erhielt.
Der Berg Oyama erhebt sich 1.252 Meter im Tanzawa-Oyama Quasi-Nationalpark und stellt ein spirituelles Zentrum japanischer Religionsausübung dar.
Die Anreise erfolgt über die Odakyu-Bahnlinie, die mehrere Bahnhöfe im Stadtgebiet bedient und Verbindungen nach Tokio und anderen Nachbarstädten bietet. Öffentliche Busse ergänzen das Verkehrsnetz und erleichtern die Fortbewegung zwischen den verschiedenen Stadtteilen.
Die Bebauung konzentriert sich auf die östliche Hälfte, während die westlichen Hänge größtenteils bewaldet bleiben und direkt in ein Naturschutzgebiet übergehen. Viele Straßen im Zentrum verlaufen in einem lockeren Raster, was typisch für Städte ist, die aus kleineren Dörfern zusammengewachsen sind.
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