Mannō-See, Stausee in Mannō, Japan
Mannō Lake ist ein künstlicher Stausee in Japan, der einer großen Landfläche Wasser für die Reisproduktion liefert. Das Bauwerk wurde mit Erde aufgeschüttet und bildet einen großen Wasserkörper in der flachen Landschaft der Region.
Die erste Anlage entstand in den frühen 700er Jahren unter der Leitung eines Gouverneurs, um Wasser für die wachsende Bevölkerung zu speichern. Später wurde sie durch bedeutende Umbauten erneuert, darunter ein großes Projekt durch einen bekannten Mönch.
Die Namensgebung des Sees bezieht sich auf die lokale Geschichte und seine Rolle in der Reiskultur. Besucher können beobachten, wie die Wasserfläche das tägliche Leben und die Landwirtschaft der Region prägt.
Das Reservat lässt sich am besten von mehreren Aussichtspunkten rundherum erkunden, die Blicke auf die Wasserfläche und die umgebenden Felder bieten. Der beste Zeitpunkt ist in den trockenen Monaten, wenn das Wasser sichtbar ist und die Wege leicht begehbar sind.
Ein Teil des Sees ist ein Naturschutzgebiet, das eine große Vielfalt an Vögeln und anderen Tieren beherbergt, die dort regelmäßig zu beobachten sind. Dieses Gebiet zeigt, wie ein menschlich geschaffenes Bauwerk im Laufe der Zeit zu einem wertvollen Lebensraum wird.
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