Sugō-jinja, Shinto shrine in Okazaki, Aichi
Sugō-jinja ist ein kleines Shinto-Heiligtum in Kōsei-chō mit einer einfachen Holzstruktur und traditioneller Dachziegel-Architektur. Das Gelände wird von Bäumen umgeben, die Schatten spenden, während ein überwachter Altar und Wege von den Besuchern gepflegt werden.
Das Heiligtum wurde 1529 gegründet, als eine Statue eines Gottes in dem nahegelegenen Fluss trieb und dort für die Verehrung aufgestellt wurde. Das Gion-Festival, das seit etwa 500 Jahren stattfindet, wurde vom Herrn des Ogawa-Schlosses um 1530 initiiert und bewahrt die lokalen Traditionen.
Das Schreingelände ist ein Ort, wo die Gemeinde sich regelmäßig versammelt, besonders während der Gion-Festivals im Sommer mit Prozessionen und traditioneller Musik. Die einfache Gestaltung des Schreins spiegelt die Wertschätzung wider, die die Einheimischen für diesen Raum als Ort des Respekts und der überlieferten Bräuche haben.
Das Heiligtum ist kostenlos zu besuchen und kann zu jeder Jahreszeit erkundet werden, wobei der Zugang von der Bushaltestelle Ogawa Chuo aus etwa 10 Minuten Fußweg entfernt ist. Besucher können jederzeit beten, Opfer bringen oder einfach die ruhige Umgebung genießen, besonders in den frühen Morgen- oder Abendstunden, wenn es am ruhigsten ist.
Das Heiligtum ist Teil einer wachsenden Tendenz des Goshuin-Sammelns, bei der Besucher jeden Monat spezielle Stempel mit unterschiedlichen Abbildungen der Hauptgötter sammeln können. Diese monatlich wechselnden Stempel machen Sugō-jinja zu einem interessanten Ziel für Sammler, die das Heiligtum mehrmals im Jahr besuchen.
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