Mizonokuchi-jinja, Shinto shrine in Japan
Mizonokuchi-jinja ist ein kleiner Shinto-Schrein in Takatsu-ku mit traditionellen Holzgebäuden, einem Steintor und uralten Bäumen, die das ruhige Gelände umgeben. Der Schrein bietet einen Wasserbecken zum rituellen Waschen, Gebetsplätze und kleine Schreine für verschiedene Gottheiten.
Der Schrein wurde während der Edo-Zeit, vor über 300 Jahren, gegründet und war ursprünglich als Akagi Daimyojin bekannt, bevor er in der Meiji-Ära seinen heutigen Namen erhielt. Das Steintor wurde Anfang des 20. Jahrhunderts nach einem großen Erdbeben wieder aufgebaut.
Der Schrein ist Amaterasu, der Sonnengöttin, geweiht und zieht Besucher an, die Segen für Familie, Geburten und Beziehungen suchen. Die alten Bäume auf dem Gelände, besonders eine über 500 Jahre alte Zelkove und eine über 300 Jahre alte Kampferbaum, sind für die Besucher sichtbare Symbole von Kraft und Kontinuität.
Der Schrein ist kostenlos zugänglich und liegt nur fünf Gehminuten vom Bahnhof Mizonokuchi entfernt, mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen. Besucher sollten ihre Hände und ihren Mund im Wasserbecken waschen und beim Betreten des Schreinplatzes leicht verbeugen.
Ein Ginkgo-Baum auf dem Gelände hat eine herabhängende Wurzel, die wie ein Milchfaden aussieht und von Besuchern als besonders bedeutsam angesehen wird. Dieser ungewöhnliche Anblick ist eines der Merkmale, die Besucher am meisten in Erinnerung behalten.
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