Kongō-ji, Buddhistischer Tempel in Kita-ku, Japan
Der Kongō-ji ist ein Tempel mit drei Geschossen, das verschiedene Baustile aus Japan und China verbindet. Das Gelände umfasst einen großen Spiegelteichwith kleinen Inseln, Steinlaternen und sorgfältig angelegten Garten.
Der Tempel wurde ursprünglich Ende des 14. Jahrhunderts als privater Rückzugsort für einen Kriegsherrscher gegründet. Nach dessen Tod entwickelte sich das Anwesen zu einem buddhistischen Tempel mit veränderter Funktion und Bedeutung.
Der Tempel trägt einen Namen, der auf seine historische Verbindung zu einer Bergregion hindeutet. Besucher können sehen, wie die Gestaltung des Gartens mit seinen Steinen und Pflanzen die Grundsätze des Zen-Buddhismus widerspiegelt.
Das Gelände ist am besten zu Fuß zu erkunden, da Wege die verschiedenen Bereiche mit ihren unterschiedlichen Gärten und Wasserflächen verbinden. Besucher sollten Zeit für das Entdecken der Architektur und des Layouts einplanen, da der Tempel mehrere Ebenen und Querbindungen hat.
Das Teichgelände wurde bewusst so gestaltet, dass sein Spiegelbild im Wasser genauso wichtig ist wie das, was oberhalb der Oberfläche sichtbar ist. Diese doppelte Ansicht war Teil eines bewussten Designs, das die Zen-Philosophie des Gleichgewichts widerspiegelt.
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