Togaku-ji, Buddhistischer Tempel in Tabata, Japan
Togaku-ji ist ein buddhistischer Tempel in Tabata mit traditionellen Holzstrukturen und mehreren Gebetshaellen auf seinem Gelaende. Der Komplex umfasst Gaerten mit Statuen der sieben Gluecksgoetter und antike Nio-Statuen.
Der Tempel wurde 1491 in Kanda gegründet und zog etwa um 1600 an seinen jetzigen Standort in Tabata um. Die Nio-Statuen im Tempel stammen aus 1641 und sind wichtige Beispiele für die buddhistische Schutzkunst dieser Zeit.
Der Tempel ist der Ausgangspunkt einer Wallfahrt zu sieben Glücksgöttern, die Anfang Januar stattfindet. Besucher sammeln dabei Stempel an verschiedenen Tempeln und nehmen an dieser lokalen Tradition teil.
Der Tempel liegt sechs Gehminuten von der Station Tabata entfernt und ist gut zu Fuss erreichbar. Der Garten ist besonders waehrend des Jahreswechsels und der ersten Januartage fuer Besucher offen.
Die Nio-Statuen im Tempel sind rot gefaerbt und spielen eine Rolle in traditionellen Heilungszeremonien, die koerperliches und spirituelles Wohlbefinden verbinden. Diese Praxis zeigt, wie buddhistische Tempel Gesundheit und Gebet miteinander verflechten.
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