Fukushima junction toll booth, Mautstation an der Fukushima-Kreuzung, Japan
Die Fukushima-Ausfahrtstation ist eine Mautstelle an der Tohoku-Chuo-Schnellstraße, die den Verkehr zwischen Nord- und Südjapan regelt. Die Station verfügt über getrennte Spuren für elektronische und manuelle Zahlungen, um den Durchsatz während Stoßzeiten zu optimieren.
Die Station öffnete im September 2016 als Teil eines Expansionsprojektes, das die nördliche Fukushima-Präfektur mit Yamagata und südlich gelegenen Teilen Akitas verband. Dieses Projekt war entscheidend für die verbesserte Konnektivität zwischen entfernten Präfekturen.
Das elektronische Erfassungssystem zeigt den technologischen Fortschritt Japans, mit zweisprachiger Beschilderung für internationale Navigation.
Fahrzeuge können an den Schaltern bar oder mit elektronischen Karten bezahlen, wobei die Tarife je nach Fahrzeugtyp und Expressway-Nutzung variieren. Die Fahrt dauert normalerweise nur wenige Minuten, wobei elektronische Spuren meist schneller sind als manuelle Zahlungsschalter.
Die Anlage verfügt über getrennte Spuren für elektronische und manuelle Erfassung, zur Reduzierung der Wartezeiten in Hauptverkehrszeiten.
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